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Assessment-Center. zu verstehen ist unter einem AC (Abk. für Assessment-Center, etymologisch [engl.]: assessment = die Abschätzung, die Bewertung, die Beurteilung) ein 1 bis mehrtägiges Auswahlverfahren, in dessen Verlauf sich Bewerber gemeinsam einer Kombination von unterschiedlichen diagnostischen Test und praktischen Übungen unterziehen.
Wesentlich hierbei ist, dass die Teilnehmer gleichzeitig von einem Experten-Gremium beobachtet und bewertet werden. Wobei Beobachterbogen mit Hilfe standardisierter Skalen die Grundlage der Wertungen definieren.
Grundsätzlich sind zwei Formen des AC zu unterscheiden. Das eine dient zur Auswahl externer Bewerber für eine vakante Position in einem Unternehmen und die zweite Variante dient zur Bestimmung von förderungswürdigen (Bestands-) Mitarbeitern aus dem eigenen Unternehmen (häufig wird hierfür der Begriff des Inhouse-AC verwendet).
Die Methode Assessment-Center und ihr Ursprung. weitläufig anerkannt gilt Rieffert, Johann Baptist Professor (Universität Berlin) als systematischer Entwickler der Methode im militärischen Umfeld. So führte Rieffert neben anderen wie Otto Lipmann Eignungsuntersuchungen, zurzeit des 1.Welterkriegs und danach, für das Militär durch. Aus diesen Verfahren entwickelten sich dann innerhalb der sogen. Herrespsychotechnik Verfahren zur Eignungsbestimmung von Offizieren aller Waffengattungen. Revolutionär hierbei war, dass die Bewerber unabhängig ihrer Herkunft und dem rassischen Hintergrund auf ihre Einzelfähigkeiten bewertet wurden.
Die heute vorrangige Anwendung findet sich jedoch in der Wirtschaft. Der U.S. Konzern AT&T beauftragte im Jahre 1958 eine Studie zur systematischen Personalauswahl und von dort an fand das Assessment-Center Einzug ist die westliche Welt der Wirtschaft.
Weitere Infos:
Assessment-Center Workshop
Prof. Johann Baptist Rieffert
Otto Lipmann
Literaturverweise
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Balanced Scorecard. (häufige Abkürzung BSC)
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Weitere Infos:
Robert S.Kaplan
David P.Norton
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EBITDA. stammt als Kürzel aus dem Englischen und steht dort für:
Earnings before Interests, Taxes, Depreciation and Amortisation
Es wird somit der Gewinn vor Zinsen und Steuern beziffert, wobei Abschreibungen auf Sachanlagen und die Amortisation auf immaterielle Anlagen aussen vor bleiben. Diese Bewertungsgröße gilt als Wert für den operativen Erfolg eines Unternehmens. Jedoch steht die Aussagekraft durchaus zur Debatte.
Weitere Infos:
EBIT
Lexikon
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