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retain the best - zahlreiche Unternehmen sehen heute im Spiel um Kosteneffizienz Ihre Mitarbeiter als austauschbares Gut an. Dabei verlieren sie oft den Blick für Leistungsträger.

Bedürfnisse der Mitarbeiter als ein hohes Gut zu betrachten galt schon seit langer Zeit als ein wichtiger Faktor in den Motivationslehren.

  • Selbstverwirklichung
  • Soziale Anerkennung
  • Soziale Beziehungen
  • Sicherheit
  • Körperliche Grundbedürfnisse
 
Bedürfnishierarchie nach Abraham H. Maslow hat ganz sicher nicht an ihrer grundlegenden Bedeutung verloren. Jedoch bedarf es in der modernen PE eines mehrdimensionalen Ansatzes. Auch wenn die humanistische Psychologie stets populär und sich großer Zuwendung erfreut, steht sie oft im Konflikt mit den methodischen Anforderungen der Personalentwicklung.
 
Wertschätzen der eigenen Belegschaft

Loyalität, Kundennähe, Retention, Wertschöpfung & Unternehmenskultur

... stellen nur eine kleine Auswahl an allzu beliebten Schlagwörtern dar, die für sich allein betrachtet, nur eine mäßige Wirkung auf Empfänger haben. Marketing entwickelt seine Macht auch erst im Erleben und darum ist es wichtig, dass die eigenen Mitarbeiter diese Begriffe leben und auf die Kunden übertragen.

Daraus folgt, dass der aufrichtige Dialog mit dem Kunden ausschlaggebend für die Wertschöpfung ist. Leben kann ein Mitarbeiter nach außen jedoch nur, was er im Innenverhältnis selbst erlebt.

Ein Unternehmen, nicht nur im Dienstleistungssektor, definiert seine eigene Identität durch die Eigen- und Fremdwahrnehmung seiner Mitarbeiter. Strebt ein Unternehmen nach Anerkennung im Markt, so ist folgerichtig die Anerkennung der Wertigkeit seiner eigenen Belegschaft eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen.

Daher steht die Wertschätzung in ihrer Priorität zwar nicht vor der Anerkennung, jedoch unter Berücksichtigung der Kausalität vor der Wertschöpfung.

 

 

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